Polychrom: Julia Hülsmann – Last Chance to Misbehave + Luah

10.09.2021

Einlass: 18:30 | Beginn: 19:30

Polychrom: Julia Hülsmann - Last Chance to Misbehave + Luah

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POLYCHROM Jazz Open Air präsentiert die lebendige Vielfalt der aktuellen Jazz-Szene. Mitreißende Bands aus Osnabrück und aus ganz Deutschland spielen in gemütlicher Atmosphäre ihr Programm von Latin über Neo Soul bis Electro-Jazz.

10€ (normal) / 5€ (ermäßigt) / 15€ (Soli) – zzgl. VVK Gebühren

Julia Hülsmann – Last Chance to Misbehave

Last Chance to Misbehave

Last Chance to Misbehave. Foto: Simona Turk

Geballte Frauenenergie verspricht Julia Hülsmanns neues Projekt „Last Chance To Misbehave“ mit den Sängerinnen Ayse Cansu Tanrikulu und Mia Knop Jacobsen. Auf einer Bühne kommen also zusammen:

Eine Pianistin, die bald ihr 7. Album für ECM herausbringt und seit Jahren Aushängeschild für deutschen zeitgenössischen Jazz ist,

eine Sängerin/Komponistin/Performerin aus Ankara, die mittlerweile ein wichtiger Teil der Berliner Jazz- und Improvisationsszene ist und bekannt ist für ihre ungewöhnliche und genregrenzensprengende Konzeption neuer Projekte,

und eine dänische Sängerin/Komponistin, die sowohl im Jazz als auch im Alternative Rock/Pop zuhause ist, mit ihren eigenen Projekten international unterwegs ist und auch als Backing Vocal mit Musikern wie Quincy Jones, George Benson und Jacob Collier auf der Bühne stand.

Julia Hülsmann beweist damit wieder einmal ihr außergewöhnlich gutes Gespür bei der Auswahl von Stimmen, mit denen sie zusammenarbeiten möchte, und bringt hier zwei völlig unterschiedliche und da- bei so hervorragend harmonierende Sängerinnen unter einen Hut.
Dieses Frauentrio kreiert einen musikalischen Kosmos um Poesie, lyrische Bilder und Landschaften und bewegt sich dabei höchst frei im überraschend großzügigen Rahmen, den zwei Stimmen und ein singendes Klavier setzen können. Jedes Bandmitglied schreibt gezielt für diese Besetzung. Die ganz unterschiedlichen Kompositionsstile der einzelnen Bandmitgliederinnen fließen zusammen und kreieren einen einheitlichen Bandsound, welcher sich in den Eigenkompositionen und vereinzelten Cover Songs wiederspiegelt – dabei wird letzteren ein neuer und oft ironisch-zweideutiger Touch verpasst. Der Fokus liegt auf Originalität, und die kreiert das Trio im stilistischen Feld zwischen Jazz, Folk und experimenteller Musik, während es Lyrik von Shakespeare bis Beaumont vertont – so, wie man es vorher noch nicht gehört hat.

http://agentur-wolkenstein.de/project/julia_huelsmann_trio


Luah

Luah

Luah. Foto: PR

Mal sanftmütig, dann wieder roh, mal schwebend, dann wieder sehr geerdet – authentisch und verträumt: Die drei Powerfrauen aus Köln haben sich einen individuellen Sound erschaffen. Die Kompositionen verbinden sowohl Jazz-/Pop-/Folk-/ als auch Latinelemente und bedienen sich dabei der englischen sowie der portugiesischen Sprache – abgeleitet vom portugiesischen Wort „lua“ (dt.: Mond) entstand auch der Name der Band. Zu dritt begeben sich die Multiinstrumentalistinnen auf die Suche nach neuen und andersartigen Farbtönen, sei es mit ihren Stimmen, jazzigen Gitarrenlinien, Glockenspiel Einwürfen, Percussion- oder Synthesizer-Klängen. Eins steht fest, mit ihrem integrativen Ansatz bilden sie das Bindeglied zwischen verschiedenen Genres und bewegen sich dabei gekonnt zwischen Mainstream und Avantgarde. Dies zeigten sie auch beim diesjährigen Jazztube Festival in Bonn, bei dem sie das Publikumsvoting gewannen.

https://www.facebook.com/trioluah

 


Veranstalter: Musikbüro Osnabrück e.V.

Gefördert von:

Sparkasse Osnabrück
Büro für Friedenskultur Osnabrück
Landschaftsverband Osnabrück
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Ingeborg Sieber Stiftung
Bürgerstiftung Osnabrück

Kooperationspartner:

Music Women* Osnabrück
Hochschule Osnabrück
K.A.F.F. Osnabrück


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